Natürliche Vielfalt

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Dem regelmäßigen Streuobstwiesenbesucher sind sie sicher schon aufgefallen: die eingezäunten Areale mit kleinen Sträuchern an den Wiesenrändern. Mit Purpurweide, Hasel, Berberitze, Pfaffenhütchen und anderen ursprünglich in der Elbaue beheimateten Arten wollen wir den Lebensraum für Insekten, Kleinsäuger und Vögel erhalten und fördern. In den ersten Jahren werden wir die Areale pflegen, um die Sträucher gegen Brennnesseln und Zaunwinde zu verteidigen, dann aber werden die bunten Strauchflächen vielen Tieren Nahrung und Schutz bieten. Es werden dabei Flächen bepflanzt, die sich z.B. durch Feuchtigkeit nicht für Obstbäume eignen.

Leider kaum Obst in diesem Jahr

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Wie viele Besucher der Streuobstwiese bereits festgestellt haben mögen, gab es in diesem Jahr kaum Obst zu ernten. Der Grund dafür mag das kühle Frühjahr oder auch das Ausbleiben der Bestäuber sein. Der aufmerksame Obstfreund konnte aber vorallem bei den Birnen die ein oder andere Köstlichkeit finden. So waren Gellerts Butterbirne, Köstliche aus Charneux und Pastorenbirne in diesem Jahr mit sehr schönen Früchten bestückt. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr, wenn auch Äpfel und Pflaumen wieder zum verkosten verfügbar sind.

Erster Arbeitseinsatz 2017

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Auf der (noch) verschneiten Wiese und bei strahlendem Sonnenschein haben wir im Februar einen Teil der mittlerweile 250(!) Neupflanzungen pflegen können. Dabei sind besonders das unterschiedliche Alter und die Wuchsformen der einzelnen Sorten immer wieder eine neue Herausforderung. Herr Schäfer hat uns in bewährter Weise angeleitet und unterstützt. Bilder gibt es hier